Ich bin dipl. Hebamme, Mutter zweier Kinder, Fussreflexzonentherapeutin,  Trauma-Beraterin und Familienhebamme. Ich arbeite freiberuflich in eigener Praxis in und um Lahr ( +20 km). Aktuell bin ich in der Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie in Freiburg.

Berufliche Kurzbiographie:
  • 1970 geboren in Basel (CH)
  • 1993 Diplomierung zur Hebamme in Bern (CH)
  • 1993-1995 Arbeit als angestellte Hebamme in Herzogenbuchsee (CH)
  • 1995 Umzug nach Deutschland. Anstellung in Überlingen und Pfullendorf (D), seitdem freiberufliche Hebammentätigkeit
  • 1997 Geburt meiner Tochter (leider ein ungeplanter Kaiserschnitt)
  • 1998-1999 Fortbildung in Fußreflexzonentherapie
  • 1999 Geburt meines Sohnes (wieder ein ungeplanter Kaiserschnitt)
  • 2002 – 2006 Hebammenpause und Zeit mit Hilfe einer Therapie und diverser Methoden meine eigenen Geburtserfahrungen zu verarbeiten
  • 2006 Ausbildung zur Trauma-Beraterin bei Gerhilt Haak. Wiederaufnahme der Freiberuflichkeit in Lahr und Umgebung
  • 2006-2009 Ausbildung in der Verarbeitung von Prä-und perinatalen Traumafolgen bei Karlton Terry ( US)
  • 2007 Ausbildung zur SAFE-Mentorin
  • 2008  beginn der Dozentinnentätigkeit ( FMGZ Offenburg / Bühler Stilltage/ Doula Fortbildungen) mit Vorträgen und Wochenendseminaren zum Thema Trauma und Geburt, bzw. traumasensibler Umgang mit gebärenden Frauen.
  • 2010 Fortbildung zur Familienhebamme beim DHV, seitdem Zusammenarbeit mit den Frühen Hilfen Ortenau
  • 2011 Fortbildung Emotionelle Erster Hilfe ( Teil 1) Thomas Harms
  • 2015 Ausbildungsbeginn zur Heilpraktikerin für Psychotherapie
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Herzlichen Dank an meine Lehrer/innen
Meine  Aus- und Fortbildungen erfolgten bei:
    •  Karlton Terry (US)  in  Prä- und perinatalerTraumatherapie. Er ist einer der international anerkanntesten Ausbilder und erfahrensten Therapeuten für Prä- und Perinatale Psychologie. Er bietet international Baby-Clinic-Workshops, sowie eine dreijährige Aus- und Weiterbildung in Prä- und perinataler Traumatherapie an.
    • Gerhilt Haak (D) zur Trauma-Beraterin. Sie ist Sozialpädagogin und Ergotherapeutin, seit 1987 Arbeit in freier Praxis, als Beraterin, Therapeutin, Supervisorin, Organisationsentwicklerin, Weiterbildnerin. Schwerpunkte: Traumaberatung, Interkulturelle Kompetenz, Selbstfürsorge, u.a. als Beraterin von medica modiale in verschiedenen Auslandsprojekten mit kriegstraumatisierten Frauen.
    • Brigitte Meissner half mir meine eignene Verletzungen zu heilen. Sie ist Seminarleiterin, Hebamme, Pflegefachfrau, Craniosacral Therapeutin, Autorin und Mitgründerin des „Netzwerks Verarbeitung Geburt“, mit eigener Praxis und lebt in Winterthur (CH). Sie hat den sehr hilfreichen „Herzensfaden“ und das „Baby-Heilbad“ entwickelt.
    • Mechtild Deyringer und Thomas Harms .Die Emotionelle Erste Hilfe ist eine körperpsychotherapeutische Methode, welche von beiden entwickelt wurde. Emotionelle Erste Hilfe (EEH) wird in der Bindungsförderung, Krisenintervention und präventiven Psychotherapie mit Eltern, Säuglingen und Kleinkindern eingesetzt. Bindungsförderung von Eltern und Kind, Selbstverbundenheit und das bewusste Erleben auf körperlicher und emotionaler Ebene im Hier und Jetzt sind zentrale Ansätze der EEH.
    • Alicia Solther ist eine bekannte schweizerisch-amerikanische Entwicklungspsychologin. Sie hat das Aware Parenting Institut gegründet, um ihre Erziehungsphilosophie bekannt zu machen. Sie bietet einen neuen Ansatz, der die Beziehungen innerhalb der Familie signifikant verbessert. Hier zu den Leitlinien.
    • Prof. Dr. med Karlheinz Brisch zur SAFE-Mentorin . Sein Forschungsschwerpunkt umfasst den Bereich der frühkindlichen Entwicklung, ihren Bindungsprozessen und Störungen. Er hat das SAFE Programm ( Sichere Ausbildung Für Eltern) entwickelt.
    • Anne-Marie Eichmann  in Reflexzonentherapie am Fuss nach  Hanne Marquart

Ich bin überzeugt davon, dass wir aus unseren Verletzungen ein Fülle von neuen Fähigkeiten entwickeln, und persönlich reifen können. Zu sehen, wie nach einer gelungenen Verarbeitung, auch oft der verloren gegangene „Faden des Verliebtseins“ zwischen Mutter und Kind wieder aufgenommen wird, ist eine große Bereicherung und motiviert mich sehr.